Michael Menzel 

Michael Menzel wurde 1973 an einem sonnigen Tag in der Stadt Salzburg geboren.

Ebendort wohnte er im Jahre 1995 als Beleuchtungspraktikant bei den Salzburger Festspielen Peter Steins Inszenierung von A. Tschechows „Der Kirschgarten“ bei, die ihn so sehr faszinierte, dass ihn der Gedanke, auch einmal Teil einer solchen Bühnenzauberwelt sein zu wollen, nie wieder losließ. Dennoch studierte Michael zunächst ein paar Semester Medizin in Graz und wechselte dann an die Paracelsus Universität Salzburg, deren Tore er im Jahre 2003 als fertiger Jurist durchschritt. Rasch erkannte Michael allerdings, dass ihm das Streiten von Berufes wegen nicht so gut gefiel. Jetzt war es soweit und er traute sich was: Er reiste mit all seinen sieben Sachen nach Wien, um Schauspieler zu werden! Nach viel Erkunden, Erfahren und Lernen und viel Schauspielunterricht machte er im Jahre 2005 die Bühnenreifeprüfung am Wiener Volkstheater. Das wurde ordentlich gefeiert! Danach ging es zunächst ans Theater in der Josefstadt - unter der Leitung eines ganz großen Mimen, nämlich jener von Helmut Lohner. Dort war Michael unter anderem in Arthur Schnitzlers „Fräulein Else“ und J. N. Nestroys „Kampl“ mit von der Partie. Auf Sommerbühnen in Deutschland schwang er als Ritchie Valens im Musical „The Buddy Holly Story“ die Hüften und lief als hoffnungslos verliebter Prinz in „Cinderella“ der mitternächtlichen Kutsche der Angebeteten hinterher.

In den Wohnzimmern und in Kinosälen war Michael auch bald mal zu sehen. Im „Tatort“ (ARD) jagte er als junger Kommissar die Bösen, in diversen „SOKO Wien und SOKO Kitzbühel“ Folgen (ZDF, ORF) brachte er hingegen selbst ziemlich viele Menschen ums Eck. In der TV Komödie mit sprechendem Hund „Molly und Mops“ (ZDF, ORF) war er ein verliebter Zuckerbäcker, bei den „Rosenheim Cops“ (ZDF) war er mal der verwegene Schilehrer Alois, mal war er dort der mordverdächtige Gärtner. In der „Geheimnis im Dorf“ Trilogie (ZDF, ORF) war Michael als dubioser Sternekoch und im Salzburger Landkrimi „Das dunkle Paradies“ (ZDF, ORF) als gewissenloser Staatsanwalt zu sehen.

Zur Zeit darf Michael die Welt von Beethoven kennenlernen, nämlich als das furiose Genie persönlich im TV Doku Fiction Projekt „Beethoven X/AI“ (Magenta TV). 

Seit einigen Jahren ist er auch viel als Erzähler und Sprecher im Einsatz. Am liebsten liest Michael Geschichten vor, am allerliebsten Werke von L. Tolstoi, was er neben privaten Events unter anderem für das Stefan Zweig Institut und die Uni Salzburg machen durfte.

Wenn Michael nicht spielt oder spricht, dann läuft er gerne auf Berge oder gräbt Bäume in seinem großen Naturgarten in Sankt Koloman ein. Dort spaziert er dann gut gelaunt mit einer Tasse Kaffee in der Hand durch die bunte Blumenwiese und staunt, wie Flora und Fauna aufblühen, wenn man sie einfach mal machen lässt.

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